Informationspaket
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/ CHF- Orientierungsgespräch
- Standortbesichtigung
- Übersicht zu Programmbeispielen
- Kontakt zu Fallkoordinatoren
- Digitale Informationsmappe
Vereinbaren Sie ein Informationsgespräch: wir erläutern anhand von Beispielen, wie ein Aufenthalt bei CalmXHaven konkret aussehen kann. Telefonische und persönliche Beratung am Standort Eyweg 2, 3132 Riggisberg.
Leistungsinhalte und typische Szenarien
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/ CHF1500
/ CHF1950
/ CHFPraktische fallbeispiele aus dem alltag unserer gäste, mit konkreten schritten und ergebnissen
Szenario: Ein 72-jähriger gast nach teilweiser knieprothese kam mit eingeschränkter gehstrecke. Unser team erstellte einen 12-wöchigen reha-plan mit drei physiotherapie-einheiten pro woche, wassertherapie und gangschulung in realen alltagsaufgaben (treppen, einkauf tragen). Praxisfall: nach acht wochen steigerte sich die selbstständige gehstrecke von 200 m auf 700 m; nach zwölf wochen konnte der gast wieder kurze spaziergänge im dorf unternehmen und an gruppeaktivitäten teilnehmen. Die dokumentation zeigt intervallmessungen und anpassungen des trainingsplans anhand messbarer fortschritte.
Szenario: Eine 68-jährige ehemalige lehrerin fühlte sich nach umzug isoliert und unsicher in der tagesstruktur. Intervention: wir gestalteten einen vierwöchigen einführungsplan mit kleinen gruppenaktivitäten, kochworkshop, stimulationsübungen und begleiteter einkaufstour. Ergebnis: innerhalb eines monats nahm die teilnahme an gemeinschaftsaktivitäten deutlich zu, routinen (mittagessen, bewegungsrunde, gemeinsames lesen) etablierten sich; die betreuer protokollierten verbesserte stimmung und erhöhte selbstständigkeit bei hauswirtschaftlichen aufgaben. Der fall zeigt, wie strukturierte schritte soziale verbindungen und vertrautheit schaffen.
Mehr erfahrenSzenario: Ein 75-jähriger bewohner hatte wiederholte stolperereignisse im eigenen apartment. Vorgehen: gemeinsam mit einem ergonomischen berater wurden griffstangen montiert, rutschfeste bodenbereiche markiert und eine einfache lichtsteuerung installiert. Parallel erfolgte ein training zur gangstabilität. Praxisergebnis: die anzahl der meldepflichtigen stürze reduzierte sich, der gast fühlte sich sicherer beim selbständigen bewegen und konnte alltägliche aktivitäten länger ohne fremde hilfe durchführen. Der fall betont pragmatische anpassungen mit messbaren sicherheitsvorteilen.
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